TEIL 1 – BONN: WO ALLES BEGINNT
1. Britta aus Dransdorf und Hans Peter aus Duisdorf
Britta, 154 cm groß, zierlich, warmherzig, kommt aus Bonn‑Dransdorf. Ihr Vater: früher Profi‑Boxer, heute Kirmesboxer, bekannt auf vielen Plätzen rund um Bonn.
Hans Peter, 196 cm groß, kräftig, freundlich, stammt aus Bonn‑Duisdorf. Er kennt jede Ecke: Schickshof, Thurastraße, Kolpingstraße, Siemensstraße. Er ist gelernter Koch, hat seine Ausbildung im Restaurant „Im Bären“ in der Acherstraße bei Rolf Hiller gemacht.
Beide lieben Bonn – ohne zu wissen, dass sie bald auch einander lieben werden.
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2. Das erste Treffen – Bären & Bärenschenke
Es ist ein Abend, an dem Bonn warm leuchtet. In der Acherstraße ist viel los.
Britta sitzt in der Bärenschenke, trinkt ein Kölsch, wartet auf ihren Vater. Hans Peter kommt aus der Küche des „Bären“, um kurz im Gastraum zu helfen.
Dann passiert es: Ein Blick. Ein Lächeln. Ein Funke.
Ein Kellner stellt sie einander vor. „Dat is der Hans Peter, unser Koch.“ „Das ist Britta aus Dransdorf.“
Sie reden über Essen, über Bonn, über Pützchens Markt, den beide lieben. Sie lachen. Sie spüren Nähe.
3. Bonn wird ihr gemeinsamer Boden
Ihre Treffen werden häufiger:
Elefant – sie reden über Musik und Zukunft.
Hotel Bergischer Hof – sie hören den Schuhmann‑Chor proben.
Ratsstube – sie essen Rievkooche und Himmel un Ääd.
Rex‑Kino Endenich – erste Berührung der Hände.
Harmonie Endenich – Konzerte, Kölsch, Nähe.
Gasthof Nolden Endenich – Freunde, Lachen, Heimatgefühl.
Botanischer Garten Poppelsdorf – Spaziergänge, leise Gespräche.
Alter Friedhof Bornheimer Straße – Geschichte, Ruhe, Verbundenheit.
Nordfriedhof – Stille, Ernst, Vertrauen.
In Duisdorf zeigt Hans Peter ihr den Imbiss Hirzmann am Schickshof. Sie essen aus der Hand, lachen, fühlen sich frei.
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TEIL 2 – LIEBE, KÜCHE UND RHEINISCHE SEELE
1. Die Rochusstube – Hans Peters Traum
Hans Peter erfüllt sich seinen Wunsch: Er eröffnet die Rochusstube.
Bier Schneider ist der Verpächter. Die Kneipe wird schnell ein Treffpunkt für alle im Veedel.
Britta sieht Hans Peter dort „richtig“: Als Koch, Gastgeber, Mensch mit Herz.
2. Rheinische Küche – ihre gemeinsame Sprache
Hans Peter kocht, Britta hilft. Sie lieben die Klassiker:
Himmel un Ääd – Rezept
Kartoffelpüree
Apfelkompott
Gebratene Blutwurst
Röstzwiebeln
Rheinischer Sauerbraten – Rezept
Rindfleisch in Essig‑Wasser‑Marinade mit Zwiebeln, Gewürzen, Printen
Langsam schmoren
Süß‑saure Soße
Klöße oder Kartoffeln, Rotkohl
Rievkooche – Rezept
Geriebene Kartoffeln, Zwiebeln, Ei, Mehl
In Fett knusprig ausbacken
Mit Apfelmus servieren
Halver Hahn
Roggenbrötchen
Mittelalter Gouda
Senf, Zwiebeln, Gurke
Kölsche Kaviar
Blutwurst mit Zwiebeln und Brot
Kochen wird zu ihrer Liebe.
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3. Sport, Kaiserkeller & Kruškovac
Hans Peter trainierte früher im Health Studio Hans Robert Bergmann in der Eifelstraße. Britta war Turnerin.
Sie gehen bowlen, besuchen Die Kerze, trinken bei Drago im Kaiserkeller einen Kruškovac (richtige Schreibweise: Kruškovac, ein Birnenlikör).
Sie sitzen dicht beieinander.
Sie reden über Köln.
Sie träumen.
TEIL 3 – KÖLN: DIE LIEBE WIRD KÖLSCH
1. Orgels Palm – Hans Peters Vorfahre
(historisch belegt)
Johann Joseph Palm, genannt Orgels‑Palm / Orjels‑Palm, war ein echtes Kölner Original:
Geboren 1801 in Köln
Beruf: Maler, Vergolder, Lackierer
Diente bei den Schwarzen Husaren
Erhielt später eine Konzession als Drehorgelspieler
Zog im Husarenrock mit seiner Drehorgel durch die Altstadt
Kinder liefen ihm nach
Bekannt als „vornehmer Straßenmusikant“
Erinnerungstafel/Sgraffito an der Palmstraße
Britta sagt: „Dann häs de dat Kölsche im Blut.“
2. Willi Ostermann & Käthe Palm
(historisch belegt)
Willi Ostermann:
Kölner Liederdichter
Schrieb u. a. „Heimweh nach Köln (Ich möch zo Foß noh Kölle jon)“
Volksnah, kölsch, voller Herz
Seine Frau: Käthe Ostermann, geb. Palm
Ihr Name steht auf dem Grabstein auf Melaten
Britta und Hans Peter besuchen das Ostermann‑Denkmal. Sie spüren Geschichte.
3. Köln – ihr gemeinsamer Neuanfang
Sie ziehen nach Köln, bleiben Bonn treu.
In Bonn fahren sie SWB
In Köln fahren sie KVB
Sie besuchen:
Kölner Zoo
Rheinseilbahn
Flora
Eigelstein – Kölsche Boor
Gürzenich
Hänneschen‑Theater
Willi‑Millowitsch‑Theater
Café Timp und Szene‑Lokale
Café Timp und Szene‑Lokale
Straßenfeste, wo sie Marita Köllner treffen
Köln‑Arena (Lanxess‑Arena)
Historisches Rathaus Köln
Stadthaus Bonn
Sie stehen am Rhein – in Bonn und in Köln – und sagen:
„Mer krieje von Bonn die Näs nit voll. Un von Kölle och nit.“
4. Hochzeit & Zukunft
Sie heiraten:
Standesamt Bonn
Kirche in Köln
Die Feier:
In Bonn mit Essen aus der Rochusstube und dem Bären
In Köln mit Kölsch, Musik, kölschen Liedern
Zum Abschluss trinken sie einen Kruškovac – wie früher im Kaiserkeller.
Sie schauen sich an. Sie wissen:
Ihre Liebe ist Bonn und Köln zugleich. Zwischen Dransdorf, Duisdorf, Dom und Beethoven – dat hält.
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