En Dransdorf kütt se her, e kleins, fipsiches Mädche, de Papp e früher Profi‑Boxer, späda Kirmesboxer. Er us Düsdorf, e jroßer Kerl, 1,96, jebaut wie e Schrank, jelernt beim Rolf Hiller im „Bären“. Do han se sich zum allererste Mol jesehen, un in de Bärenschenke direkt widder. Zesamme jonn se in dä Elefant, in dä Bergische Hof, wo dä Schuhmann‑Chor probt, un späda zum Drago in dä Kaiserkeller för e Kruskovac. Se kenne dä Hirzmann‑Imbiss am Schickshof, Thurastraß, Kolpingstraß, Siemensstraß – alles Heimat. In singe Rochusstube lernt se ihn richtig kenne, verpachtet vum Schneider. Se liebe Bonn, de Botanische Jarde, de Kerz, Bowling, de Pützchens Markt un de rheinische Kich. Trotzdem jonn se och jän noh Kölle, fahre KVB, besöke dä Zoo, de Flora, un wisse: Bonn es et Hätz, Kölle es de Zukunft. Un zwesche Dransdorf un Düsdorf, zwesche Rhein un Dom, do es et jroße Jeföhl entstanden.
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1. Herkunft – Zwei Leben aus Bonn
Sie stammt aus Bonn‑Dransdorf, klein, zierlich, 154 cm, mit wachen Augen und einem Vater, der einst Profi‑Boxer war und später als Kirmesboxer auftrat. Er kommt aus Bonn‑Duisdorf, 196 cm, kräftig gebaut, jahrelang im Bodybuilding aktiv, trainiert im legendären Hans‑Robert‑Bergmann Health Studio in der Eifelstraße.
Beide kennen die Straßen ihrer Kindheit: Thurastraße, Kolpingstraße, Siemensstraße – Orte, die für Außenstehende unscheinbar wirken, für sie aber nach Zuhause riechen.
2. Erste Begegnung – Im Bären und in der Bärenschenke
Sie sehen sich zum ersten Mal im „Im Bären“ in der Acherstraße. Er hat dort seine Kochlehre bei Rolf Hiller gemacht. Sie kommt mit Freunden, er steht am Tresen – und beide spüren sofort: Da ist etwas.
Ein paar Tage später treffen sie sich wieder, diesmal in der Bärenschenke. Ein Blick, ein Lächeln, ein Funke, der nicht mehr ausgeht.
3. Bonn erleben – Elefant, Bergischer Hof, Kaiserkeller
Sie besuchen den Elefanten, trinken Kölsch, reden über früher. Im Hotel Bergischer Hof hören sie den Schuhmann‑Chor proben – ein Moment, der sich anfühlt wie ein kleines Geschenk.
Abends gehen sie zu Drago in den Kaiserkeller. Dort trinken sie ihren ersten gemeinsamen Kruskovac. Er schmeckt süß, warm, ein bisschen nach Birne – und irgendwie nach Anfang.
4. Orte, die sie verbinden
Sie kennen den Imbiss Hirzmann am Schickshof in Duisdorf, essen dort Pommes rot‑weiß wie früher.
Sie lieben den Botanischen Garten in Poppelsdorf, die Gewächshäuser, die Ruhe.
Sie gehen bowlen im Bowling Center, sitzen später im Künstlerkeller „Die Kerze“, wo Kerzenlicht und Stimmen den Raum weich machen.
Romantische Rendezvous & Flirttreffen
Und jedes Jahr stehen sie Hand in Hand auf dem Pützchens Markt – Zuckerwatte, Musik, Lichter, Herzklopfen.
5. Rheinische Küche – Ein gemeinsamer Geschmack
Er kocht für sie wie ein Rheinländer: Himmel un Ääd, Rievkooche, Sauerbraten, Halver Hahn, Suurbrode, Kölsche Tapas. Sie liebt es, wie er kocht – und er liebt es, wie sie lacht, wenn sie probiert.
6. Die Rochusstube – Wo sie sich wirklich kennenlernen
Er eröffnet seine eigene Gastwirtschaft: die Rochusstube. Verpächter ist Bier Schneider, ein Mann, der schon alles gesehen hat.
Dort, zwischen Zapfhahn, Holztheke und dem Duft von Bratkartoffeln, lernen sie sich richtig kennen. Sie sitzt oft am gleichen Tisch, er bringt ihr ein Kölsch, und irgendwann sagt er: „Ich glaub, ich hab dich schon gekannt, bevor ich dich kannte.“
7. Bonn bleibt Heimat – Köln wird Zukunft
Sie fahren mit der SWB durch Bonn, mit der KVB durch Köln. Sie besuchen den Kölner Zoo, fahren mit der Rheinseilbahn, spazieren durch die Flora.
Er erzählt ihr von seinem Vorfahren, dem Urjels Palm, einem echten Kölner Stadtoriginal. Sie lacht und sagt: „Dann liegt dir Köln wohl im Blut.“
Und irgendwann wissen beide: Bonn ist ihr Herz – Köln wird ihr gemeinsames Zuhause.
8. Schluss – Ein rheinisches Happy End
Sie, die kleine Turnerin aus Dransdorf. Er, der große Koch und Bodybuilder aus Duisdorf. Zwei Menschen, die sich auf den ersten Blick erkannt haben.
Ihre Liebe riecht nach Rhein, nach Kirmes, nach Kölsch, nach Kruskovac. Nach Bonn. Nach Köln. Nach Zuhause.
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En Dransdorf kütt se her, klein un zierlich, de Papp e früher Profi‑Boxer, heh noh Kirmesboxer. Er us Duisdorf, e jroßer Kerl, 1,96, Bodybuilder un jelernt beim Rolf Hiller im „Bären“. Do han se sich och zum erste Mol jesehen, späda in de Bärenschenke direkt widder. Zesamme jonn se in d’r Elefant, in dä Bergische Hof, wo dä Schuhmann‑Chor probt, un späda zum Drago in dä Kaiserkeller för e lecker Kruskovac. Se kenne dä Hirzmann‑Imbiss am Schickshof, Thurastraß, Kolpingstraß, Siemensstraß – alles Heimat. In de Rochusstube, singe neue Kneip, lernt se ihn richtig kenne, verpachtet vum Schneider. Se liebe Bonn, de Botanische Jarde, Bowling, de Kerz, de Pützchens Markt un de rheinische Kich. Trotzdem jonn se och jän noh Kölle, fahre KVB, besöke dä Zoo, de Flora, un wisse: Bonn es et Hätz, Kölle es de Zukunft. Un zwesche Dransdorf un Düsdorf, zwesche Rhein un Dom, do es et jroße Jeföhl entstanden.
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